Modifiziertes Fasten
Modifiziertes Fasten empfehlenswerter als strenges Wasserfasten
Eine empfehlenswerte Alternative zum strengen Wasser- und Teefasten ist das Modifizierte Fasten, das zusätzlich Obst- und Gemüsesäfte, so wie
Fastentee mit Honig mit einer Gesamtzahl von 200 bis 300 Kalorien täglich erlaubt.
Das reine Wasser- oder Kräutertee-Fasten ist für viele Menschen nicht die beste Methode, um den Körper zu entgiften und zu entschlacken.
Unser Organismus ist immer stärkeren Belastungen ausgesetzt, die frühere Generationen nicht kannten. Allein rund 65.000 neue chemische
Verbindungen sind in den letzten vierzig Jahren entwickelt worden, von denen niemand sicher weiß, wie sie auf den menschlichen Körper wirken.
Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Lösungsmittel, Konservierungsstoffe, Pestizide, Dünger, Medikamente, Industrieabgase und vieles mehr haben dazu
geführt, dass die meisten Leute unter diffusen Beschwerden leiden.
Kopfschmerzen, Unwohlsein, Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen und Schlafstörungen sind an der Tagesordnung. Allergien sind auf dem Vormarsch,
und Rückenbeschwerden zählen schon längere Zeit zu den häufigsten gesundheitlichen Störungen.
Durch zusätzliche Obst- und Gemüsesäfte so wie etwas Honig, erhält der Organismus eine wirksame Hilfe, um sich durch das Fasten von
Stoffwechselschlacken und Giften zu befreien.
Diese basisch wirkenden Säfte tragen dazu bei, den Säureüberschuss im Körper zu beseitigen, und versorgen den Organismus noch dazu mit
Vitaminen und Mineralstoffen. Die typischen Begleiterscheinungen des Wasserfastens, wie Schwächeanfälle und Kopfschmerzen, können auf diese Weise
wesentlich abgemildert und reduziert werden.
Wer bereits unter erheblichen gesundheitlichen Störungen leidet, kann durch Basenpulver seinen Organismus noch zusätzlich unterstützen.
Übersäuerung des Körpers ist eine der Hauptursachen für schlaffes Bindegewebe und unreine Haut, so wie Gelenkschmerzen und nachlassenden
Leistungsfähigkeit.
Auch wenn es viele verschiedene Ansichten über das richtige modifizierte Fasten gibt, so sollte man nicht vergessen, dass es beim Fasten vor
allem darauf ankommt, auf jegliche feste Nahrung zu verzichten. Sonst stellt der Verdauungsapparat seine Arbeit nicht ein, und es erfolgt keine
Umstellung des normalen Stoffwechsels auf den Fastenstoffwechsel.
Deshalb sind auch an sich gesunde Diätformen wie Basenfasten mit Obst und Gemüse keine wirklichen
Fastenmethoden. Es geht wirklich darum, nur flüssige Nahrung in Form von Wasser, Kräutertee, Fastentee, Obstsäften und Gemüsesäften zu sich zu
nehmen, von dem bisschen Honig mal abgesehen, der sehr kräftigend wirkt und Schwächeanfällen vorbeugt.
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