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Heutzutage ist es schon weit bekannt, dass Heilfasten eine wohltuende Wirkung auf die Gesundheit hat. Die Vorteile sind unwiderlegbar, unabhängig davon, ob man Prophylaxe oder Heilung bezweckt.

Ziel beim gesundheitsfördernden Heilfasten ist die Regulierung und Stabilisierung des gesamten Stoffwechsels sowie der Körperfunktionen, insbesondere der Magen-Darm-Funktionen. Bekanntermaßen bestehen enge Wechselwirkungen zwischen der Verdauung und dem allgemeinen Wohlbefinden des Organismus.

Wenn der Magen-Darm-Trakt regelmäßig durch Fasten oder Heilfasten gereinigt und entschlackt wird, werden nicht nur Befindlichkeitsstörungen vermindert und das gesamte Körpergefühl verbessert, sondern ausgewogenes Fasten zeigt auch bei chronischen Erkrankungen vorbeugende, lindernde und sogar heilende Wirkung.

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Beim Heilfasten schaltet der Körper auf eine Ernährungsform von innen aus den körpereigenen Nahrungsdepots um. Diese Reserven sind leichter abzurufen als die Energie, die erst nach einem kraftraubenden Verdauungsprozess aus der Nahrung gewonnen werden kann. Auf diese Weise mobilisiert der Organismus beim Fasten energiesparend Kraft und Leistung und erreicht Aktivierung der inneren Selbstheilungskräfte.

Gesunde Menschen zwischen 14 und 65 Jahren könnten eine Fastenkur normalerweise selber durchführen.

Grundsätzlich ist aber auch eine ärztliche oder fachliche Betreuung während der Fastenphase empfehlenswert. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die gründliche Vorbereitungsphase vor der entsprechenden Fastenkur. Angebracht sind einige Entlastungstage, an denen man auf schwere und fettbelastete Nahrung verzichten sollte. Entspannung und psychisches Gleichgewicht sind auch vor Beginn des Fastens zu erreichen.

Es wurden die unterschiedlichsten Methoden entwickelt, nach denen eine Fastenkur durchgeführt werden kann: Heilfasten mit Gemüsebrühe, Tee und Säften nach Buchinger und Lützner, Heilfasten mit Milch und Semmeln (F.X.-Mayr-Fasten), Heilfasten nach Hildegard von Bingen, Molkefasten, Saftfasten oder Schleimfasten.

Die Gemeinsamkeit aller Methoden liegt in der Verzicht auf feste Nahrung – zumindest in den ersten 10-15 Tagen. Ziel ist die Entschlackung des Organismus und die Aktivierung der inneren Energie und Heilkraft des Körpers. Sportliche Aktivitäten sollen nicht unbedingt ein Teil der Fastenkur sein.

Je nach Lust und Laune kann man Bewegung und unterschiedliche Trainingseinheiten einbauen. Nach den Tagen ohne feste Nahrung kann man mit einem Aufbau beginnen. Unbedingt muss man die Art der Ernährung bewusst auswählen, um einen erfolgreichen Abschluss der Fastenkur erreichen zu können.

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Im Prinzip kann sich jeder gesunde Erwachsene im Alter zwischen vierzehn und fünfundsechzig Jahren einer Fastenkur unterziehen.

Grundsätzlich bewirkt das Fasten oder Heilfasten eine Reinigung des menschlichen Organismus. Jedoch gibt es zahlreiche Personenkreise, denen von einer Fastenkur im allgemeinen abzuraten ist, da diese aus medizinischer Sicht besonderen Stress für den Stoffwechsel bedeuten würde.

Generell sollten chronisch kranke Patienten, frisch operierte sowie seelisch labile Personen vor dem Beginn einer Fastenkur mit einem im Fasten erfahrenen Therapeuten Rücksprache halten.

Kinder, Schwangere und Stillende, Menschen mit Anorexie, Bulimie und Drogenabhängige dürfen sich an keiner Fastenkur beteiligen.

Generell sollte daher jeder mit dem Wunsch nach einer Selbstreinigung des Körpers vorab einen im Fasten erfahrenen Therapeuten zu Rate ziehen, um alle Risiken und Gefahren zu besprechen und mit ihm zusammen zu entscheiden, ob eine Fastenkur überhaupt durchgeführt werden kann.

Einige in den letzten Jahren immer häufiger auftretende Allergien und Störungen des Immunsystems lassen Mediziner jedoch diese generelle Form des Fastenverzichtes überdenken.

Normalerweise gilt eine Fastenzeit bei Kindern unter vierzehn Jahren aufgrund der nicht so hohen Toxinkonzentration als wirkungslos und ist aus Gründen der regelmäßig auftretenden Wachstumsschübe mit erhöhtem Nährstoffbedarf auszuschließen.

Allerdings sind Allergien wie Neurodermitis, sowie andere Immunsystemerkrankungen nachweislich vorwiegend nahrungsmittelabhängig und können oftmals mit Fastenkuren oder speziellen Diäten erfolgreich therapiert werden.

Ferner sollte keinesfalls eine Fastenkur begonnen werden, wenn allein eine Gewichtsreduktion erzielt werden soll. Bewiesenermaßen ist eine Reduzierung des körperlichen Gewichtes einerseits zwar der positive Nebeneffekt einer Körperreinigung, jedoch tritt vielmals danach der sogenannte Jo-Jo-Effekt ein.

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Als JoJo Effekt wird eine rapide Gewichtszunahme nach einer Diät bezeichnet. Oft fällt diese Gewichtszunahme höher aus als die Gewichtsabnahme während der vorausgegangenen Diät. Durch den JoJo Effekt scheint sich das Gewicht mit der Zeit zu erhöhen – dies wird in der Wissenschaft jedoch noch diskutiert.

Als gesicherte Erkenntnis gilt jedoch, dass Menschen, die sich mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Alkohol ernähren und zudem noch sehr bewegungsarm leben, nach einer Gewichtsabnahme / Diät, eher wieder zunehmen und das Ausgangsgewicht mit dieser Zunahme meistens auch noch überschreiten.

Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, ob die Gewichtsabnahme durch Fasten oder eine Diät hervorgerufen wurde. Entscheidend scheint zu sein, ob der betreffende Mensch seine „Lebensgewohnheiten“ geändert hat. Wer dazu neigt Frust oder mangelnde emotionale Zuwendung mit Nahrung zu kompensieren, wird dies in der Regel auch nach einer Fastenkur tun und somit rasch wieder Zunehmen.

Deswegen ist es während einer Fastenkur besonders nötig die persönlichen Gewohnheiten zu überdenken und gegebenenfalls nach Alternativen zu suchen. Der bekannte Fastenarzt Buchinger (siehe auch: Buchinger Fasten), spricht in diesem Zusammenhang gerne von der „Diätetik der Seele“.

Er geht davon aus, dass eine Seele die sich im emotionalen Gleichgewicht befindet, nicht übergewichtig sein kann. Um die Seele zu entlasten und zur Kompensation von negativen Gefühlen empfiehlt er Ruhepole in Kunst, Kultur, der Natur aber auch in einer harmonischen Beziehung zu suchen.

In seiner Fasten-Klinik am Bodensee, untersuchte Buchinger mit Hilfe von Probanden die 10 Jahre mindestens einmal im Jahr fasteten, ob es zu einer erhöhten Gewichtszunahme kam. Vor allem bei Personen, die in der christlichen Tradition das Fasten auch als spirituelle Reinigung zu sehen, stellte er fest, dass deren Gewicht sogar unter dem Ausgangsgewicht lag, mit dem sie zum ersten Mal zu fasten begonnen hatten.

Ich kann diese Erfahrung Buchingers nur bestätigen und kann mich auch an keinen Fastenteilnehmer erinnern, der langfristig durch das Fasten (im Sinne eines JoJo Effekts) zugenommen hat.

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Zwar sind meistens nicht die gynäkologischen Beschwerden der Grund, warum sich Frauen für eine Fastentherapie entscheiden, doch können Mediziner vor allem bei Regelstörungen und mit den Wechseljahren (Klimakterium) verbundenen Kreislaufproblemen einen sehr positiven Effekt der Kur feststellen. Das weibliche Sexualhormon Östrogen spielt bei diesen Beschwerden oft eine entscheidende Rolle. So produziert und speichert etwa das Fettgewebe zu geringen Anteilen Östrogene, wodurch möglicherweise die Symptome bei übergewichtigen Frauen ausgelöst werden. Ob ein zu hoher Östrogenspiegel auch für die Entstehung von Brustkrebs verantwortlich ist, bleibt unter Forschern umstritten, kann aber nach dem derzeitigen Wissensstand nicht ausgeschlossen werden.

Hormonpräparate, die oft bei Klimakteriums-Beschwerden verabreicht werden, verhindern die typischen Symptome wie Hitzewallungen, Schwindel oder Herzrasen nur unzureichend. Das wiederum liegt nicht selten an der falschen Dosis oder Zusammensetzung der Wirkstoffe. Wird über einen langen Zeitraum gefastet, so können die Hormonpräparate oft abgesetzt werden, um sie im Anschluss neu anzupassen oder ganz auf sie zu verzichten. Sehr häufig vergehen gleichzeitig mit der Gewichtsabnahme auch die Regelstörungen und die Beschwerden der Wechseljahre.

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Während der Schwangerschaft ist eine gesunde und ausgewogene Vollwerternährung besonders wichtig. Außerdem ist es sinnvoll, den Körper für die Geburt durch die richtige Nahrung weitestgehend zu entlasten. So empfehlen Mediziner den schwangeren Frauen, etwa sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin auf laktovegetarische Vollwertkost umzusteigen. Wer die Nahrungszufuhr in flüssiger Form bevorzugt, der entleert den Darm und entlastet den Unterbauch. In der Woche vor der angesetzten Geburt sind ein Liter Buttermilch und ein Liter Frucht- oder Gemüsesaft – über den Tag verteilt getrunken – völlig ausreichend, um Mutter und Kind ausreichend zu versorgen. Vitamin- und Mineralpräparate können zusätzlich eingenommen werden. Viele Mütter, die sich an diese Ernährungs-Regeln halten, empfinden die Geburt als wesentlich angenehmer, teilweise sogar als absolut schmerzfrei. Auch wird der Geburtsvorgang sichtlich verkürzt. Von einer Fastenkur während der Schwangerschaft oder Stillzeit raten alle Mediziner – aus Schutz für das Kind – hingegen dringend ab.

Ob Fasten auch bei unerfülltem Kinderwunsch helfen kann, ist noch nicht sehr gut untersucht. Allerdings gibt es immer wieder Berichte von Frauen, die nach dem Heilfasten schwanger geworden sind, nachdem sie es lange Zeit vergeblich versucht hatten. Da die Gründe für ungewollte Kinderlosigkeit aber vielschichtig sind, kann eine Fastentherapie nicht immer helfen. So können zum Beispiel verklebte Eileiter oder ungünstige Hormonwerte eine Schwangerschaft unmöglich machen. Ebenso ist denkbar, dass die Spermien des Mannes nicht in ausreichender Menge vorhanden sind. Vor allem solche Paare, bei denen die Gynäkologen und Urologen allerdings keinerlei auffällige Befunde feststellen, können möglicherweise durch eine Fastenkur ihren Wunsch zum eigenen Kind erfüllen.

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Viele Menschen mit denen ich über das Fasten ins Gespräch komme, meinen „automatisch“, dass man fastet und Abzunehmen. Fasten also als Vehikel zur Gewichtsreduktion?

Es ist ein leidiges Thema: Fasten und Gewichtsreduktion werden oft synonym verwendet. Grund dafür scheint die vordergründige Tatsache zu sein, dass man sowohl beim Fasten, als auch bei der Gewichtsreduktion die Menge an aufgenommenen Kalorien deutlich reduziert. Also, so der Kurzschluss, sind Fasten und Gewichtsreduktion ja praktisch und im Prinzip und überhaupt dasselbe.

„Unglücklicherweise“ ist Fasten weitaus mehr als eine Strategie, um überflüssige Pfunde loszuwerden. Denn dies kann man „bequem“ erreichen, indem man „einfach“ FDH („friss die Hälfte“) betreibt, also die Zahl der sonst üblich aufgenommenen Kalorien deutlich reduziert. Das Wort „einfach“ in Anführungszeichen, da dies einfacher gesagt als in die Praxis umgesetzt ist.

Dann haben also Fasten und Gewichtsreduktion überhaupt nichts miteinander zu tun? Antwort: die Begründung beziehungsweise Motivation fürs Fasten und für eine Gewichtsreduktion haben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wenig miteinander zu tun. Die einzige Gemeinsamkeit, also quasi die sichtbare Spitze des Eisbergs, ist die signifikante Reduzierung der Kalorienaufnahme. Und die führt in der Tat zu einer Gewichtsabnahme, aber oft mit durchaus frustrierenden Resultaten.

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Der Gewichtsverlust, der keiner ist

Ich will also fasten, um Gewicht zu verlieren … was mir in den ersten wenigen Tagen eine rasche Gewichtsabnahme beschert. Zwischen 1-2 Kilogramm sind durchaus realistische Werte. Das motiviert natürlich. Danach jedoch kommt der Diätenknick bezüglich der Gewichtsabnahme, die plötzlich stagniert. Was ist hier passiert?

Die initialen Gewichtsverluste basieren keineswegs auf einem Verlust von Fettmasse. Ein Organismus, der über Jahre hinweg an die Verwertung von Kohlehydraten gewöhnt ist, hat seine Fähigkeit, Fette zu „verbrennen“, verlernt und eingestellt. Dies ist eine vollkommen natürliche Reaktion. In der Natur werden physiologische Vorgänge, die selten oder gar nicht benötigt werden, aus „Gründen der Sparsamkeit und Ökonomie“ auf Sparflamme gestellt oder ganz abgestellt. Dies trifft auch auf die Lipolyse zu, zu der es eine Reihe von Enzymen gibt, deren Produktion bei Nichtgebrauch stark gedrosselt wird.

Für den Organismus bedeutet dies, dass die temporäre Unfähigkeit, Fettreserven zur Energiegewinnung zu benutzen, darin resultiert, dass auch geringe Mengen an Fett in sogenannten „fettarmen“ = „gesunden“ Nahrungsmitteln vom Organismus nicht genutzt werden, sondern in den Fettspeichern verschwinden. Auf diese Weise machen auch fettarme Lebensmittel dick.

Damit ist klar, dass die initiale Gewichtsabnahme bei einer Diät oder beim Fasten nicht auf einer Fettverbrennung beruhen kann, da die Wiederaufnahme der Fettverbrennung die Wiederaufnahme der Produktion der entsprechenden Enzyme notwendig macht. Und dies dauert ca. 1-2 Wochen. Und dies ist in der Regel auch die Zeit, wo der „Hungernde“ seine größten Qualen erleidet. Denn der Organismus fällt zu diesem Zeitpunkt in ein absolutes „Versorgungsloch“, weil auf der einen Seite die gewohnten Kohlehydrate ausbleiben und auf der anderen Seite die Energiegewinnung durch die Lipolyse noch in der Vorbereitung ist.

Was hier in der Initialphase verloren geht ist fast ausschließlich Wasser. Ist das überschüssige Wasser einmal ausgeschieden, dann kommt es zu einer Stagnation bei der Gewichtsabnahme. Ein weiterer Grund für diese Stagnation liegt darin, dass der Organismus nicht nur beginnt, die Lipolyse wiederzubeleben, sondern auch mit einer Verlangsamung des Metabolismus auf die verringerte Energiezufuhr zu reagieren. Oder mit anderen Worten: Der Organismus schützt sich vor einem Energiedefizit, indem er mit den noch vorhandenen Energien und Energieträgern sparsamer umgeht als zuvor. Und diese Vorgehensweise ist später dann nach Beendigung des Fastens oder der Diät zur Gewichtsabnahme die Ursache für den Jojoeffekt, falls die alten Ernährungsgewohnheiten nahtlos wieder aufgenommen werden.
Es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu…

Diese Entwicklungen beziehungsweise Vorgänge während der Kalorienrestriktion, gleichgültig ob es sich hier um Fasten oder Abnehm-Diäten handelt, verdeutlichen, welche Anforderungen erfüllt werden müssen, um nachhaltig Körpergewicht zu reduzieren. Es ist somit nicht getan, eine einfache mathematische Beziehung zwischen Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch aufzustellen, die darauf hinausläuft, dass die Differenz nach Möglichkeit negativ ausfallen sollte, um abzunehmen. Denn unser Organismus reagiert mit Maßnahmen, die eine zunächst negative Bilanz durch Sparmaßnahmen wieder egalisieren und somit bestenfalls temporäre Effekte zulassen.

Was notwendig wird, um nachhaltig Körpergewicht zu reduzieren, ist eine Ernährungsweise, die der Lipolyse nicht erlaubt, sich wieder schlafen zu legen. Das läuft letztendlich darauf hinaus, dass der Verzehr von Kohlenhydraten in einer solchen Ernährungsweise signifikant reduziert wird. Die Frage ist jetzt, ist dies einfach so möglich, wie man einen Schalter umlegt, um Licht ein- oder auszuschalten?

Nach meinen Erfahrungen sind Diäten zum Abnehmen selten oder gar nicht auf diese Frage vorbereitet, jedenfalls das Gros von ihnen. Das Fasten hingegen sieht es als integralen Bestandteil an, alte, weniger vorteilhafte Ernährungsweisen zu revidieren und Ernährungsumstellungen zu initiieren, die letztendlich den Jojoeffekt vermeiden und eine dauerhafte Gewichtsreduktion garantieren. Hier ist die Gewichtsabnahme ein Teil der Gesundheitspflege, nicht aber das ultimative Ziel. Denn zur Gesundheitspflege gehört nicht nur ein „gesundes Körpergewicht“ (wenn es so etwas gibt), sondern auch eine entsprechend gesunde Ernährung, die dem Organismus die Nährstoffe zuführt, die er für ein optimales Gedeihen benötigt.

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Fasten und Gewichtsentwicklung

Rein theoretisch darf man davon ausgehen, dass man als stark Übergewichtiger im Verlauf des Fastens mehr abnimmt als jemand der weniger übergewichtig ist. Eine nach dem Fasten durchgeführte Ernährungsumstellung sorgt zudem dafür, dass Untergewichtige wieder zunehmen und Übergewichtige weiter abnehmen bis das Normalgewicht oder sogar Idealgewicht erreicht wird.

Bewegung während des Fastens ist von ausschlaggebender Bedeutung. Bewegung, Sport, leichtes Krafttraining etc. sorgen dafür, dass der Abbau von Muskelproteinen sich in Grenzen hält, und somit ein Gewichtsverlust nicht auf dem Verlust von Muskelmasse basiert. Zudem fördert die körperliche Aktivität den Start der Lipolyse, was eine schnellere und bessere Fettverbrennung unterstützt. Bewegungsarmut während des Fastens ist somit absolut kontraproduktiv.

Fasten ist keine „Langzeitveranstaltung“. Im Gegensatz zum intermittierenden Fasten, welches man über einen sehr langen Zeitraum aufrechterhalten kann, ist das Vollfasten auf zwischen 2-4 Wochen beschränkt. Natürlich wird man mehr abnehmen, je länger man fastet. Aber diesen Gedankenansatz halte ich für relativ problematisch. Denn auch hier steht wieder das Abnehmen im Mittelpunkt des Fastens, was dem Wesen des Fastens nicht gerecht wird. Ich gehe davon aus, dass man mit dem Fasten aufhören kann, wenn man danach in der Lage ist, die entsprechende Ernährungsumstellung bei sich durchzusetzen. Denn eine solche Ernährungsumstellung, wie bereits erwähnt, ist Garant für eine gesunde Ernährung plus nachhaltige Annäherung an ein gesundes Körpergewicht.

Es bringt nämlich wenig, sich auf Idealgewicht runterzufasten, dann mit dem Fasten aufzuhören, nur um dann durch alte Ernährungsgewohnheiten in kürzester Zeit wieder auf die alten Ausgangswerte hochzuschnellen.

Fazit

Es ist wie es ist: Beim Fasten nimmt man ab, aber Fasten ist nicht für das Abnehmen da. Fasten ist eine Angelegenheit von Körper und Geist, bei dem als „Nebenprodukt“ ein gewisser Verlust an Körpergewicht mit einhergeht. Diese Nebensache zur Hauptsache zu erklären halte ich für den Grund, warum die meisten Abnehmen-Strategien in der Regel.

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Otto Buchinger, der bekannte Fastenarzt, wurde einst wegen einer resistenten Infekt-Polyarthritis als dienstunfähig aus dem Militär entlassen. Mit einem 18-tägigen Wasserfasten konnte er diese rheumatische Gelenkerkrankung jedoch vollkommen ausheilen.

Auch andere Fastenärzte berichten von ihren Erfahrungen und Beobachtungen, dass richtig angewandte Fastenbehandlung den gesamten Organismus und so auch die Immunität positiv beeinflusst.

Gesunde Menschen verfügen über eine normal funktionierende Immunität. Ob diese Immunität im Gleichgewicht bleibt, hängt vor allem ab von der normalen Funktion bestimmter Zellen (z.B. der Lymphozyten), von der Intensität, Häufigkeit und Dauer der von außen eindringenden Angriffe und von der membranösen Zellhormonregulation.

Leider gibt es nur wenige Studien, die den Einfluss des Fastens auf das Immunsystem genau untersuchen und belegen, und wenn, dann sind die erfassten Daten oft sehr mangelhaft und nur schwer vergleichbar. Dennoch konnte man herausfinden, dass einige Wirkungen des Fastens direkten Einfluss auf das Immunsystem haben.

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Fastenwirkungen, die das Immunsystem beeinflussen:

Stilllegung des Magen-Darm-Trakts: Die ca. 200 m2 Darmoberfläche bieten im menschlichen Körper die weitaus größte Angriffsfläche für infektiöse Eindringlinge (im Vergleich dazu: Lunge 40 m2, Haut 2 m2). 80 Prozent unseres Immunsystems befinden sich im Darm, und die meisten Antigene treffen durch die Ernährung auf den Organismus. Daher wird das Immunsystem durch das Fasten ganz erheblich entlastet.

Eiweißabbau: Der allgemeine Eiweißabbau zerstört auch diejenigen Eiweiße, die dafür verantwortlich sind, dass Entzündungen im Körper überhaupt erst entstehen können. Über längere Fastenzeiten muss jedoch darauf geachtet werden, dass sich die Verminderung der Eiweißsynthese nicht negativ auswirkt, und eventuell durch Eiweißzugabe während des Fastens ausgleichen.

Entwässerung, Entsalzung, Gewichtsreduktion: Die Gewichtsreduktion entlastet den Körper und das Ausschwemmen von Salzen reinigt Darm und Körper, sodass er gleichzeitig entgiftet wird.

Veränderung im hormonellen Bereich: Das Fasten wirkt sich auch auf die Produktion der Hormone aus (z.B. Insulin, Östrogen, Endorphin). Diese Botenstoffe beeinflussen ihrerseits wieder das Immunsystem.

Psychisch-seelische Veränderungen: Die Tatsache, dass der Fastende während des Fastens ruhiger wird und sich mehr vom Alltagsgeschehen distanziert, und auch das Phänomen, dass der Fastende sich bei längerem Fasten plötzlich trotz des äußerlichen Nahrungsentzugs richtig wohlfühlt und sich als besonders leistungsfähig empfindet, haben positive Auswirkungen auf das Immunsystem.

Wie stark diese Fastenwirkungen die Immunität letztendlich tatsächlich beeinflussen, ist abhängig von der Ausgangslage jedes einzelnen Fastenden (Alter und Geschlecht, übliche Ernährungsgewohnheiten, Einnahme von Medikamenten und Genussgiften, allgemeine psychisch-seelische Konstitution), vom Fastenverlauf (Dauer, Aktivität, Stresseinflüsse, Motivation, Hilfsmethoden und Fastenzusätze, Ausscheidungen) sowie von der Vor- und Nachbereitung des Fastens (stufenweises Herangehen an das Fasten und Umstellung auf gesunde Ernährung nach dem Fasten).

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Beim Fasten entschließt sich ein Mensch für einen bestimmten Zeitraum zum Verzicht. Kennzeichnend für das Fasten ist, das vollkommen auf Nahrung verzichtet wird, aber auch auf Genussmittel wie Zigaretten, Tee und Kaffee. Durch das Fasten erlebt der Fastende ein intensives Gefühl von Wohlbefinden und von Leichtigkeit. Während der Zeit des Fastens reinigt, und regeneriert den Körper, da er Energien die sonst zur Verarbeitung der Nahrung benutzt anders nutzen kann.

Oft wird vom Begriff der Entschlackung gesprochen, die während einer Fastenkur den Körper reinigen soll. Dieser Begriff wurde vornehmlich von Dr. Otto Buchinger geprägt, der unter diesem Begriff viele positive Erscheinungen des Fastens zusammenfasst.

So wird das Gefühl der Klarheit das den Fastenden überkommt genauso zum Vorgang der Entschlackung gezählt, wie die Haut die reiner und strahlender wird. Und auch die freiere Atmung, die positivere Grundstimmung und auch das Verschwinden von Beschwerden werden unter diesem Begriff zusammengefasst.

Kritiker, die sich mit der Fastenphysiologie meistens nicht eingehend beschäftigt haben, kritisieren den Begriff „Schlacke im Körper“, die es angeblich gar nicht geben soll.

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Vergleiche von einem Hochofen werden herangezogen und dann gefragt, wo denn die Schlacke im Körper sein sollen…

Dieser Vergleich ist aber im Prinzip RICHTIG!

Und die Schlacke existiert. Verbrennungsvorgänge fallen nämlich auch im Körper an.

Die Definition einer Verbrennung in der Chemie ist:

Eine Verbrennung ist eine Redoxreaktion unter Abgabe von Wärme, insbesondere auch von Licht und flüchtigen Stoffen. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter einer Verbrennung die Redoxreaktion eines Materials mit Luftsauerstoff. Zu unterscheiden ist eine Verbrennung in Form eines Feuers mit Flammenerscheinung von einer unvollständigen Verbrennung (Schwelbrand, Verkokeln), sowie langsamen und relativ kalten Oxidation, etwa beim Verrosten von Metallen oder innerhalb eines Lebewesens bei der „Verbrennung“, also der Oxidation von Nährstoffen, ablaufen. (aus: de.Wikipedia.org)

In der Medizin ist dies unter anderem auch die Atmung, wozu auch die Zellatmung gehört:

Als Zellatmung, biologische Oxidation oder innere Atmung werden jene Stoffwechselprozesse bezeichnet, die dem Energiegewinn der Zellen dienen. Insbesondere versteht man hierunter die biochemischen Vorgänge der Atmungskette in der inneren Membran der Mitochondrien, an deren Ende ATP synthetisiert wird. Andere Formen der Atmung – im Sinne des Gasaustausches von Organismen – werden unter dem Begriff der äußeren Atmung zusammengefasst. (aus: de.Wikipedia.org)

Störungen der Zellatmung kommen aber gerade bei chronischen Krankheiten vor!

Und wo soll jetzt die Entschlackung stattfinden?

Tatsächlich werden erhöhte Mengen von Stoffwechselprodukten, die sich im Blut sammeln, während des Fastens ausgeschieden. Positiv wirkt sich das Fasten dabei auf die Werte von Triglyceride, Cholesterin und Glucose aus.

Das bedeutet, dass durch eine Fastenkur der Cholesterinspiegel, also der Blutfettwert, gesenkt werden kann. Durch das Fasten normalisieren sich also abnorme Blutwerte. Und auch bei großen Störungen des Stoffwechsels, wie etwa Diabetes mellitus, kann das Fasten einen positiven Effekt haben. Dies zeigt sich vor allem daran, dass Eiweiß-Ablagerungen (Arteriosklerose) an den Gefäßwänden gelöst werden.

Wenn man von Schlacken im menschlichen Körper spricht, könnte man auch die Fettdepots des Körpers hinzuzählen. Schließlich werden diese während einer Fastenkur auch reduziert und somit auch die in ihnen eingelagerten Giftstoffe.

Letztlich wird von Gegnern immer wieder vorgebracht, dass diese „Stoffwechselendprodukte“ mit dem Urin und dem Stuhlgang ausgeschieden würden.

Da Frage ich sofort: Ist der Stuhl nicht geradezu der sichtbare Beweis? Ein „Schlacke-Haufen“ par excellance? Und der Urin ebenso?

Und dann sehen Sie mal in ein Lehrbuch der Pathologie, bei welchen Krankheiten wir genau wissen, dass bestimmte Produkte im Körper anfallen, diese aber nicht oder nicht mehr ausgeschieden werden können…

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Mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen eine kurze Begriffsbestimmung der prinzipiellen Formen des Fastens bieten.

Fasten ist der Verzicht auf Nahrung für eine bestimmte Zeit. Diese grundlegende Definition kennt jeder. Die Motivation dazu ist religiös oder philosophisch und heute vor allem gesundheitlich begründet. Daher sind in den letzten 100 Jahren verschiedene Variationen des Fastens entwickelt worden, die unter dem Begriff „Heilfasten“ zusammengefasst werden.

Heilfasten ist etwas ganz anderes als ein schlichter Nahrungsentzug bei gewohnter Flüssigkeitsaufnahme (natürlich ohne Zucker!). Diese einfachste Variante nennt der Mediziner „Nulldiät“ und ist nicht ohne Grund umstritten. Das sogenannte „modifizierte Fasten“ ist ebenfalls kein echtes Fasten und schon gar kein Heilfasten. Dann die „Modifikation“ besteht darin, dass Nahrungsmittel systematisch reduziert werden. Es handelt sich also nur um eine spezielle Diät.

Beim Heilfasten verzichtet der Fastende auf feste Nahrung und nimmt nur speziell ausgewählte Getränke zu sich. Das sind dann Tee, Molke, Gemüsesäfte oder Gemüsebrühe. Die Nährstoffaufnahme ist dann zwar nicht gleich Null, weil Vitamine und Mineralien aufgenommen werden. Doch diese sehr geringe Zufuhr rechtfertigt trotzdem den Begriff „Heilfasten“. Im einfachsten Fall wird nur Wasser getrunken. In manchen Heilfasten-Kuren stehen Fruchtsäfte auf dem Plan. Wegen des hohen Gehaltes an Fruchtzucker ist dieses Vorgehen kein echtes Fasten im engeren Sinne.

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Fruchtsäfte sind allerdings für die Vorbereitungs- oder Entlastungstage gut geeignet. Dieser langsame Einstieg in das Fasten und auch das vorsichtige, systematische Ausschleichen oder „Fastenbrechen“ sind Kennzeichen des echten Heilfastens. Dazu gehört auch eine vorherige Darmreinigung mit Abführmitteln. Die Ernährung während der Entlastungstage ist ähnlich zusammengestellt wie eine Diät, bei der der Speisezettel auf bestimmte Lebensmittel und Getränke reduziert ist.

Die nach meiner Meinung sinnvollste Art des Heilfastens ist das Vollfasten. Hierbei verzichtet der Fastende mehrere oder viele Tage hintereinander auf feste Nahrung. Der Zeitraum des Nahrungsentzugs muss genau bedacht und am besten mit einem Therapeuten besprochen werden. Ich empfehle aber 4 bis 5 Tage Fasten mit 3 Entlastungstagen vorher und nachher.

An diesen Entlastungstagen werden 4 bis 5 Mahlzeiten eingenommen. Zum Frühstück gibt es eine Portion Obst, zum Mittag ungesalzene Gemüsebrühe, nachmittags wieder Obst und abends Knäcke- oder Vollkornbrot mit pflanzlichem Aufstrich. An den Fastentagen trinken Sie morgens 2 Tassen Kräutertee und ein Glas Wasser. Mittags und abends gibt es einen Teller Gemüsebrühe. Zwischendurch sollten nach meiner Ansicht auch Gemüsesäfte wie der Saft von Roter Beete, Sauerkraut oder Karotte getrunken werden. Dies vermeidet die Probleme, die durch den bloßen Verzehr von Tee und Wasser entstehen können. Ansonsten muss beim Vollfasten nicht mehr Flüssigkeit aufgenommen werden als es der Fastende üblicherweise gewohnt ist.

Eine andere Form des Heilfastens ist das intermittierende Fasten. Auf einen oder zwei Vollfastentage folgen 1 bis 5 Entlastungstage. Ich favorisiere das 1:5-System, also einen Tag Fasten im Wechsel mit fünf Entlastungstagen. Möglich sind aber auch das 1:1- oder das 2:5-Modell. Das intermittierende Fasten kann sehr lange praktiziert werden, weil der Körper seine wichtigsten Reserven wieder auffüllt. Selbstredend sind Genussmittel, besonders die sehr kalorienhaltigen, während der Entlastungstage verboten!

Das Intervall-Fasten ist dem intermittierendem Fasten sehr ähnlich. Jedoch ist hier das Fasten auf einige Stunden pro Tag begrenzt. Verzichten Sie beispielsweise 12 bis zu 18 Stunden auf feste Nahrung. Während der Essenszeit oder besser gesagt der „Entlastungszeit“ verzehren Sie dann reduzierte Kost wie an den Entlastungstagen der anderen Modelle.

Beachten Sie bitte, dass in Medien-Berichten die Begriffe „intermittierendes“ und „Intervall-Fasten“ oft synonym verwendet werden. Der Unterschied zwischen den beiden Methoden ist allerdings sehr wichtig. Ob 1 oder 2 Tage oder nur über Stunden nichts gegessen wird, spielt bei der Wahl des Systems durchaus eine Rolle. Nicht jeder Mensch sollte im Hinblick auf seine Konstitution und bestehende Erkrankungen einfach wild drauflos fasten. Eine therapeutische Flankierung des Heilfastens ist daher ratsam, wie ich das kurz bereits im Heilfasten-Beitrag auf der Startseite erwähnt hatte.

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Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 erstellt.